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Stoff-Bahn - die Geschichte

Mal was anderes - eine Geschichte über uns, statt über unsere Stoffe:

Angefangen hat alles vor mehr als dreißig Jahren, als Monika Ihre ersten Gehversuche mit Mutters Nähmaschine unternehmen durfte. Seitdem wurde Meter um Meter vernäht - und immer wieder wurde der Weg nach Düsseldorf zu Karstadt oder gar zu IKEA angetreten, um die schwindenden Stoff-Vorräte wieder aufzufüllen. Um diesem Beschaffungskrimi ein Ende zu setzen, reifte schon früh der Wunsch, einmal ein Stoffgeschäft in Ratingen zu haben, damit immer genug Stoff zur Verwirklichung der eigenen Wünsche verfügbar ist. Bis es soweit war, sollte es aber noch mehrere Jahre dauern.

Als die eigenen Kinder größer waren und die letzten betreuten Tageskinder ablösefrei in weiterführende Einrichtungen wechselten, war der Weg frei, um das Hobby zu professionalisieren. Es wurde ein "Büro" angemietet, damit Andreas seine remote "Home-Office"-Tätigkeit nicht mehr am Küchentisch verrichten muss. Und in dem neuen Büro war dann auch noch Platz genug für die drei Nähmaschinen - und die Stoffe. Also wurden Kontakte zu Großhändlern geknüpft, die Regale voller, das Label "zwergig" gefunden und wir fingen an, bei DaWanda Stoffe anzubieten.

Die Kombination aus existierender Homepage einerseits und fehlenden Stoff-Geschäften in Ratingen andererseits führte von nun an immer häufiger auch Kunden direkt zu uns in die Geschäftsräume und die Vorstellung, einmal einen richtigen Laden zu haben, nahm langsam Gestalt an.

Mit dem Geschäft an der Bahnstraße, am Rande der Ratinger Fußgängerzone, haben wir nun unser Wunschobjekt gefunden. Dort haben wir dann unseren bescheidenen Anfangsbestand an besonderen Stoffen, speziell für den Onlinehandel, dann mit sehr viel Standard- und Kombinations-Ware ergänzt. Aber auch weitere Blickfänger kamen hinzu. 

Mittlerweile haben wir über 800 verschiedene Stoffe im Angebot, es gibt wieder ein ständig wachsendes Angebot an Kurzwaren in Ratingen, und sogar eine Ecke für Schulungen, Nähkurse und Näh-Events haben wir eingerichtet. Und für Andreas' Büro fand sich auch noch ein Platz.